Eigenheim modernisieren: 10 Tipps, die nicht viel kosten

Du möchtest das Aussehen deines Zuhauses verändern und das möglichst kostengünstig? Dann werden dir diese Ideen bestimmt weiterhelfen. Denn um dein Zuhause im neuen Glanz erstrahlen zu lassen, braucht es nicht viel.

Wie kannst du dein Eigenheim kostengünstig verschönern?

  1. Die Wände

Mit frischen Farben an den Wänden kannst du deinem Eigenheim mit wenig Aufwand und Kosten schnell ein optisches Facelift verpassen. Du kannst die Farben etc. entweder selbst besorgen und alles in Eigenarbeit streichen, oder du engagierst einen Malerbetrieb. Diesen findest du in deiner Nähe schnell über eine lokale Google-Suchanfrage wie beispielsweise Maler Düsseldorf.

  1. Boden

Ein neuer Boden lässt ein Zimmer sofort in einem ganz anderen Licht erstrahlen. Bedenke jedoch, dass es in der Regel nicht damit getan ist, den neuen Boden auf dem alten Boden anzubringen. In den meisten Fällen muss der alte Belag davor restlos entfernt werden. Je nach Bodenart, für die du dich entscheidest, bleibt die Maßnahme günstig oder wird teuer. Zur Auswahl stehen dir:

  • Textile Bodenbeläge
  • Bodenbeläge aus Holz
  • Bodenfliesen

 

  1. Treppe

Bei Steintreppen bleibt kaum eine Möglichkeit zur Modernisierung. Lediglich ein neues Geländer könnte hier zu einem neuen Look verhelfen. Etwas Anderes ist es bei einer Holztreppe. Diese kann einfach abgeschliffen und neu lasiert werden. Dafür musst du dir nicht einmal extra neue Geräte kaufen. Denn die meisten Baumärkte bieten heute extra einen Leihservice für die ein oder andere Baumaschine an.

  1. Küche

Natürlich wär es die einfachste und schnellste Lösung, die Küche zu modernisieren, wenn neue Küchenschränke eingebaut werden. Dies ist aber alles andere als kostengünstig. Statt die Küchenschränke auszutauschen können die alten Möbel einfach neu foliert werden. Entsprechende Folien gibt es kostengünstig in vielen Baumärkten und im Onlinehandel.

  1. Bad

Auch im Bad können so die ein oder anderen Möbelstücke aufpoliert werden. Ebenfalls eine Möglichkeit ist der Austausch der alten Badarmaturen. Vor allem wer beim Kauf auf wassersparende Modelle achtet, kann auf Dauer noch einiges mehr an Kosten sparen. Übrigens, selbst ein neuer Toilettendeckel kann bereits Wunder wirken.

  1. Fliesen

Wer sich an seinen alten Fliesen satt gesehen hat, muss diese nicht unbedingt in einer zeitintensiven Aktion von den Wänden schlagen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Fliesenfarben, mit denen der Fliese ein neuer Anstrich verpasst werden kann. Das ist günstiger als eine großflächige Erneuerung.

  1. Wärmedämmung

Nicht nur optisch lässt sich im Eigenheim einiges Modernisieren. Auch im Bezug auf die Klimaeffizienz ist so manches möglich. Nicht selten geht das aber oft ins Geld. Hier hilft nur eines: Selbst machen. Wer sein Dach dämmen möchte, bekommt die erforderlichen Dämmmatten und Dämmfolie kostengünstig im Baumarkt. Alles danach ist nur noch viel Fleiß und körperliche Arbeit.

  1. Modernisierung durch das Interieur

Es muss nicht immer gleich eine neue teure Couchgarnitur sein. In vielen Fällen kann die alte Sitzgruppe kostengünstig aufgepolstert und neu bezogen werden. Das gilt auch für die meisten Stühle. Selbst alte Esszimmertische aus Massivholz erhalten mit einer neuen Lasur ein Facelift.

  1. Neue Terrassenfliesen

Natürlich erstreckt sich das Modernisieren des Eigenheims nicht nur auf die Innenräume. Auch im Außenbereich gibt es die ein oder andere Arbeit zu tun. Doch gerade Terrassenfliesen können mitunter ganz schön teuer sein. Hier hilft es vielleicht schon, die alten Fliesen mit einem Hochdruckreiniger gründlich zu säubern. Wichtig dabei ist: Das Material muss einer derartigen Behandlung gewachsen sein. Und wenn es doch einmal neue Fliesen sein sollen, lohnt es sich, im Handel nach Fliesen zweiter Wahl zu fragen.

  1. Die Fassade

Die Außenfassade gehört ebenfalls zu den Teilen, die sich kostengünstig modernisieren lassen – wenn die Arbeiten in Eigenregie durchgeführt werden. In diesem Fall entstehen lediglich die Mietgebühren für das Gerüst und die Materialkosten für die geeignete Fassadenfarbe. Doch wer sich in diesem Punkt nicht sicher ist, sollte die Arbeiten an der Außenfassade doch lieber einer Fachfirma überlassen. Denn wer am falschen Ende spart, zahlt zum Schluss nur das doppelte.

Immobilienmarkt und Immobilienmakler in München

München – die attraktivste Stadt Deutschlands

München ist eine der attraktivsten Städte Deutschlands. Die Einwohnerzahl wächst kontinuierlich, was vor allem auf die hohe Lebensqualität zurückzuführen ist. Immer mehr Menschen möchten in die bayerische Landeshauptstadt ziehen. Dies spiegelt sich auch im steigenden Wert der Immobilien wider.

In den letzten Jahren ist der Münchner Immobilienmarkt stark gewachsen. Die Preise für Wohnungen und Häuser sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Experten gehen davon aus, dass dieser Trend auch in den kommenden Jahren anhalten wird.

Für Investoren ist München eine attraktive Stadt. Aufgrund des hohen Zuzugs von Menschen aus aller Welt ist die Nachfrage nach Immobilien sehr hoch. Gleichzeitig ist die Versorgung mit Wohnraum in München noch relativ gering, wodurch Investoren hohe Renditen erwarten können.

Wenn Sie sich für eine Investition in München interessieren, sollten Sie sich gut informieren und genau überlegen, in welchem Segment Sie investieren möchten. Aufgrund der hohen Preise ist es ratsam, sich für eine längerfristige Anlage zu entscheiden. So können Sie vom weiteren Wertzuwachs der Immobilien profitieren und Ihre Rendite maximieren.

Die Nachfrage nach Immobilien in München steigt

Der Münchner Immobilienmarkt ist weiterhin sehr attraktiv für Investoren. Die Nachfrage nach Wohnungen ist weiterhin sehr hoch und die Preise sind weiterhin stabil.

In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Wohnungen in München stark gestiegen. Viele Menschen ziehen in die Stadt, um hier zu arbeiten oder studieren. Die hohe Lebensqualität und die vielen Attraktionen der Stadt sind weitere Gründe, warum so viele Menschen nach München ziehen.

Aufgrund der hohen Nachfrage ist es für Investoren interessant, in Immobilien in München zu investieren. Die Preise für Wohnungen sind in den letzten Jahren stark gestiegen und die Nachfrage ist weiterhin sehr hoch. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Preise für Wohnungen in den kommenden Jahren weiter steigen werden.

Die Preise für Immobilien in München sind hoch

Die Preise für Immobilien in München sind hoch und die Nachfrage nach Wohnungen ist groß. Die Menschen, die in München leben wollen, müssen tief in die Tasche greifen. Die Mieten sind hoch und die Kaufpreise steigen stetig. Immer mehr Menschen ziehen wegen der hohen Kosten für Wohnraum aus der Stadt. Viele Unternehmen können sich die hohen Mieten für Büroräume nicht mehr leisten und ziehen ebenfalls aus. Die Stadtverwaltung bemüht sich, durch Bauprojekte den Wohnungsmarkt zu entlasten, doch die Nachfrage ist so groß, dass dies kaum ausreicht. Genau da lohnt es sich mit einem Immobilienmakler in München-Ost zu arbeiten, der die lokalen Trends und Situationen kennt und einschätzen kann.

Wie lange wird der Boom anhalten?

Der Markt für Immobilien in München ist seit Jahren boomend. Doch wie lange wird der Boom anhalten? Experten sind sich einig, dass die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern in München weiterhin hoch bleiben wird. Die Bevölkerung wächst stetig und immer mehr Menschen ziehen in die Bavarias Landeshauptstadt. Auch Unternehmen florieren hier und sorgen so für einen weiteren Zuwachs an Arbeitsplätzen. Durch all diese Faktoren ist die Nachfrage nach Immobilien in München seit Jahren stark gestiegen und es gibt keine Anzeichen dafür, dass dies bald nicht mehr so sein wird. Daher kann man davon ausgehen, dass der Boom noch eine Weile anhalten wird.

Immobilienmakler aus der Praxis klärt auf: Preisentwicklung am Wiesbadener Immobilienmarkt

Der Immobilienmarkt in Wiesbaden ist stark nachgefragt und teuer. Wie in vielen anderen deutschen Großstädten sind die Preise in den letzten Jahren außerordentlich angestiegen. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Immobilien stiegen die Kauf- und Mietpreise auf ein Rekordniveau. Wiesbaden ist als Wohn- und Arbeitsstandort äußerst beliebt. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Preisentwicklung am Wiesbadener Immobilienmarkt. In dem folgenden Ratgeber erläutern wir Ihnen die Entwicklungen in den verschiedenen Kernsegmenten des Immobilienmarktes in Wiesbaden.

Die Entwicklung der Mietpreise in Wiesbaden:

Die Preisentwicklungen am Wiesbadener Immobilienmarkt sind stark von der Lage, Ausstattung und Wohnungsgröße abhängig. Suchen Sie eine kleine Wohnung mit 30 Quadratmetern, bezahlen Sie im Mittel eine Kaltmiete von 16 EUR pro Quadratmeter. Im Vergleich zu Deutschland (13 EUR pro Quadratmeter) ist der Preis deutlich höher. Innerhalb von zehn Jahren hat sich der Kaltmietpreis pro Quadratmeter um fast 50 % gesteigert (2012: 10,60 EUR pro Quadratmeter Kaltmiete).

Bei den größeren Wohnungen zeigt sich analog dazu eine exorbitante Preissteigerung. Lag die Kaltmiete pro Quadratmeter am Wiesbadener Immobilienmarkt im Jahr 2012 im Durchschnitt bei 8,45 EUR, zahlen Sie heute für eine Mietwohnung 11,40 EUR pro Quadratmeter in Wiesbaden. Die Preissteigerungen von 35 % betreffen Wohnungen im Segment zwischen 50 und 100 Quadratmetern.

Die Preisentwicklung am Wiesbadener Immobilienmarkt für Eigentumswohnungen:

Im Bereich der Preisentwicklung am Wiesbadener Immobilienmarkt für eine Eigentumswohnung gibt es höhere Kostensteigerungen im Vergleich zu den Kaltmieten. Die Nachfrage nach einem Eigentum als Sicherheit ist groß und wirkt sich auf die Preisentwicklungen am Wiesbadener Immobilienmarkt aus.

Für eine 30 Quadratmeter große Eigentumswohnung beträgt Ihr Kaufpreis aktuell im Durchschnitt 4.500 EUR pro Quadratmeter. Im Vergleich zu dem Jahr 2012 bedeutet diese Entwicklung eine Steigerung von circa 140 %. Die Entwicklung von 2012 mit 1.860 EUR pro Quadratmeter im Mittel bis 2017 führte zu einer Preisentwicklung am Wiesbadener Immobilienmarkt für eine Eigentumswohnung von 69 % (2017: 3.150 EUR pro Quadratmeter).

Eine vergleichbare Entwicklung zeigt sich in den Eigentumswohnungen mit einer größeren Wohnfläche. Lag der Kaufpreis für eine 60 Quadratmeter große Wohnung im Jahr 2017 im Durchschnitt bei 3.400 EUR pro Quadratmeter, zahlen Sie aktuell im Durchschnitt 4.900 EUR. Basierend auf den Preisen im Jahr 2012 (2.080 EUR im Durchschnitt pro Quadratmeter) gibt es in diesem Segment eine Steigerung von circa 136 %.

Mit durchschnittlich 5.400 EUR pro Quadratmeter sind große Wohnungen im Bereich von 100 Quadratmetern stark nachgefragt und exorbitant teuer. Mit einer Steigerungsrate von circa 104 gegenüber 2012 bezahlen Sie in diesem Segment mehr als den doppelten Preis pro Quadratmeter.

Die Preisentwicklung des Wiesbadener Immobilienmarktes im Segment der Häuser zum Kauf:

Suchen Sie ein Haus zum Kauf beträgt der durchschnittliche aktuelle Kaufpreis in Wiesbaden 5.100 EUR pro Quadratmeter. Bei einem Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche kostet Sie der Kauf im Durchschnitt 663.000 EUR. In dem Segment der Ein- und Mehrfamilienhäuser sind die Preise analog zu den anderen Immobiliensegmenten deutlich angestiegen. Im Jahr 2018 lag der Kaufpreis für ein vergleichbares Haus bei 570.000 EUR. Die Preissteigerung von 16 % fällt geringer aus, als in der vorherigen Periode. Verglichen mit dem Jahr 2014 lag die Steigerung zu dem Wert im Jahr 2018 bei circa 32 %. Für die Immobilie mit 130 Quadratmetern Wohnfläche lag der durchschnittliche Kaufpreis 2014 bei 431.000 EUR.

Fazit: Die Preisentwicklung am Wiesbadener Immobilienmarkt

Die Entwicklung der Preise für Immobilien kannte in den letzten Jahren in Deutschland nur eine Richtung: nach oben! Als fachkundiger Immobilienmakler in Wiesbaden berät Sie Emrich & Carle Immobilien kompetent und zielgerichtet bei Ihrer Immobilientransaktion.

Immobilienpreisentwicklung mit Hochzinsen

Wissenswertes zur Immobilienpreisentwicklung mit Hochzinsen

Immobilien gelten auch in Krisenzeiten als sichere Geldanlage. Schließlich handelt es sich bei ihnen um Sachwerte, die während einer Inflation an Wert gewinnen. Wer in Eigentumswohnungen, Geschäftshäuser oder Parkplätze investiert, kann der Geldentwertung also zumindest in der Theorie entgegenwirken. Jedoch orientiert sich die Immobilienpreisentwicklung am momentanen Zinsniveau. Dieses wirkt sich direkt auf die Kosten für ein Objekt aus. Gleiches trifft auf dessen Rendite zu. Was müssen Investoren hierzu unbedingt wissen?

Wie sich hohe Zinsen auf die Immobilienpreisentwicklung auswirken

Über viele Jahre hinweg konnten sich Immobilienliebhaber vergleichsweise günstige Kredite sichern. Manche Banken ermöglichten sogar die Vollfinanzierung für Privatbesitzer. Mit Blick auf die galoppierende Inflation ist abzusehen, dass diese Zeiten kurz- bis mittelfristig vorbei sind. Das Zinsniveau zieht drastisch an. Das wirkt sich auch auf die Immobilienpreisentwicklung aus. Wie könnte diese aussehen?

Eine Annahme ist, dass ein größeres Angebot auf eine fallende Nachfrage treffen wird. Interessieren sich weniger Käufer für ein Haus, sinkt der Preis. In besonders guten Lagen sollte diese Veränderung jedoch ein deutlich geringeres Maß annehmen, falls sie eintreffen wird. Schließlich ist die Immobiliennachfrage in manchen Lagen dauerhaft stark. Es kommt bei einem Investment über namhafte Anbieter wie etwa Bendinat Immobilien also nach wie vor darauf an, solide Grundkriterien beim Kauf eines Objekts zu beachten.

Lohnt sich eine Immobilienfinanzierung trotz Hochzinsen?

Die Preise für Immobilien könnten aufgrund des hohen Zinsniveaus deutlich sinken. Das ist ein Faktor, der ein Investment in den Augen vieler Interessenten unattraktiver macht. Zugleich darf der Blick auf die Rendite bei der Kalkulation der Immobilienpreisentwicklung nicht fehlen. Sie ist ein weiterer essenzieller Faktor, der bei einer möglichen Finanzierung beachtet werden muss. Es erklärt sich von selbst:

Steigen die Zinsen für die Immobilienfinanzierung, ist das Risiko einer geschmälerten Rendite höher. Jedoch kommt es hier auf den einzelnen Kreditfall an. Schließlich profitieren zahlreiche Investoren von einer ansprechenden und nach wie vor gültigen Zinsbindung. Sie erlaubt es, trotz fortschreitender Geldentwertung durch die Inflation von deutlich besseren Zinskonditionen zu profitieren.

Anders ist es jedoch, wenn eine neue Immobilienfinanzierung angestrebt wird. Die aktuelle Marktphase wirkt sich in den meisten Fällen negativ auf sie aus. Das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, dass der Kaufpreis für das gewünschte Objekt auf einem ähnlichen Niveau gefallen ist. Auch hier spielen die einzigartigen Faktoren jeder Immobilie eine Rolle.

Die Auswirkungen der Hochzinsen auf die Immobilienpreisentwicklung bleiben unvorhersehbar

Eine Immobilienfinanzierung ist unabhängig der Höhe der Inflation eine individuelle Angelegenheit. Auch die erzielbaren Preise für ein Objekt lassen sich nur bedingt vorhersagen. Dennoch ist anzunehmen, dass vor allem Wohnungen oder Häuser in einer weniger populären Lage unter den Hochzinsen leiden werden. Ob dies auch bei Objekten in guten Lagen der Fall sein wird, muss die Zeit zeigen. Gleiches trifft auf Gewerbeobjekte zu. Diese sind für zahlreiche Unternehmen unverzichtbar, wobei die Hochzinsen das Interesse am Mieten verstärken könnten. Das wiederum könnte sogar ein Vorteil für eine positive Immobilienpreisentwicklung sein.

Immobilie grunderneuern: Welche Sanierungsmaßnahmen lohnen sich?

Steigende Energiepreise, Gasnotstand, gesetzliche Vorschriften zur Modernisierung von Wohnraum – jetzt ist eine gute Zeit, um die eigene Immobilie zu sanieren. Welche Sanierungsmaßnahmen lohnen sich wirklich und welche Möglichkeiten gibt es, das traute Heim auf den neuesten Stand der Technik zu bringen?

Planung ist das A und O

Bei der Sanierung einer Immobilie kommt es auf die richtige Reihenfolge an. Beispielsweise ist es wenig sinnvoll, zunächst die Fassade zu streichen und im Anschluss die Außenwände zu dämmen. Fehler im Sanierungsablauf führen zu Verzögerungen und hohen Kosten. Der strategischen Planung kommt daher eine besondere Bedeutung zu.

Die Heizungsanlage optimieren

Viele Heizungen in den deutschen Haushalten sind bereits über 20 Jahre alt. Die Folge: Die Anlagen sind veraltet, belasten die Umwelt mit einem hohen Schadstoffausstoß und verbrauchen unnötig viel Energie. Hinsichtlich des Heizungstausches haben Hauseigentümer eine Vielzahl an Möglichkeiten:

  • Gasheizung
  • Wärmepumpe
  • Pelletheizung
  • Heizung mit Brennwerttechnik

Besonders clever ist es, eine alte Ölheizung durch eine kleinere Heizung mit Brennwerttechnik zu ersetzen und diese mit einer Solarthermieanlage auf dem Dach zu kombinieren. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert den Umbau mit einem günstigen Kredit. Alternativ ist es möglich, die Heizung zu optimieren, ohne sie auszutauschen. Dies gelingt unter anderem durch den Einbau von regelbaren Thermostaten oder einem hydraulischen Abgleich.

Fenstertausch

Durch alte und undichte Fenster geht wertvolle Energie aus dem Wohnungsinneren nach draußen verloren. Laut zahlreichen Studien entweicht rund 30 % der Wärme über in die Jahre gekommen Fenster. Zudem verhindern moderne Fenster ein Auskühlen der Räumlichkeiten und schaffen ein angenehmes Wohnklima.

Besonders lukrativ ist der Fenstertausch für Personen, die ihre Wohnung oder ihr Haus mit einer Ölheizung beheizen. Eine Ersparnis von bis zu 900 Liter Heizöl ist in Ausnahmefällen realisierbar. Die Kosten für die Sanierung amortisieren sich somit über die Zeit von selbst.

Tipp:

Im selben Zug können Bauherren die Rollläden erneuern und eine moderne Somfy Rolladensteuerung implementieren, die das lästige Öffnen und Schließen der Jalousien von Hand überflüssig macht.

Fassade dämmen

Die besten Fenster sind nutzlos, wenn die Wärme durch die Wände entweicht. Aus diesem Grund sollten Fenstertausch und Fassadendämmung miteinander verbunden werden. Der Grund: Die neuen Fenster können so optimal in der Dämmebene der Fassade eingebaut werden. Dadurch wird vermieden, dass die Fenster optisch in der Fassade verschwinden und der berühmte „Schießscharteneffekt“ entsteht.

Dach neu eindecken

Spätestens wenn es nach einem Regenschauer im Haus feucht wird, ist es an der Zeit, das Dach neu zu decken und Beschädigungen zu beheben. Im Regelfall sollten die Dachziegel nach 50 bis 60 Jahren ausgetauscht werden.

Die Sanierung der Überdachung ist darüber hinaus aus weiteren Gründen sinnvoll. Wird beispielsweise eine Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach montiert, ist die darunter liegende Dacheindeckung nicht mehr zugänglich. Reparaturen können somit nicht durchgeführt werden. Die Ziegel sollten dem entsprechend gut in Schuss sein.

Die perfekte Hilfe für meinen Hausbau organisieren und beauftragen

Der Traum vom eigenen Heim ist natürlich groß. Man sehnt sich nach einem perfekten Ort. Jeder definiert diesen Begriff anders und entsprechend verschieden sind natürlich auch die persönlichen Ansprüche. Gleich ist jedoch, dass man mögliche Mängel vermeiden möchte und möglichst alles gut planen möchte. Leider kommen Wunsch und Realität nicht immer in der Weise zusammen, wie es sein sollte.

Als Folge ist eine realistische Hilfe für den eigenen Hausbau erforderlich. Und wenn die eigenen Kenntnisse versagen, wird die Kompetenz des Profis umso mehr geschätzt. Diesen negativen Aspekten kann man natürlich auch rechtzeitig entgegenwirken. Ein Bausachverständiger aus Hannover kann von Beginn an sehr viel Gutes bewirken. Ganz gleich, ob es sich um die großen Entscheidungen handelt, oder ob es nur kleine Veränderungen sind: Hier werden Sie mit Ihren Problemen bestimmt nicht allein gelassen.

Der Hausbau, was sollte ich unbedingt dabei beachten?

Ein Bausachverständiger aus Hannover weiß natürlich, worauf zu achten ist. Der engagierte Hobby-Handwerker steht dagegen nicht selten vor einer großen Problematik. Es gibt unterschiedliche Hürden, die bewältigt werden müssen. Das allgemeine Management ist natürlich unvermeidbar. Darüber hinaus muss die Finanzierung passen. Einzelne Gewerbe müssen perfekt aufeinander abgestimmt werden und auch der zeitliche Faktor sollte nicht unterschätzt werden. Sämtliche Genehmigungen, Bewilligungen und Anträge sind fristgerecht einzureichen und zu bearbeiten. Immer wieder wird es zu Verzögerungen oder sogar zu Engpässen kommen. Ein hohes Maß an Geduld sowie an Flexibilität ist daher sehr entscheidend. Erst, wenn all dies gewährleistet ist, können weitere Schritte erfolgen.

Ihr Bausachverständiger aus Hannover ist sehr ambitioniert

Vielleicht ist es gerade dieser Ansporn, den Ihr Sachverständiger in sich trägt? Man ist von einer anderen Situation ausgegangen und plötzlich muss improvisiert werden? Dann könnten die Nerven schnell versagen. Bei einem Fachmann passiert dies natürlich nicht. Achten Sie daher stets auf gute Referenzen und entsprechende Bewertungen. Das beugt späteren Komplikationen vor. Nun stehen Sie bestimmt vor folgender Frage: Was sollte ich beim Hausbau unbedingt vermeiden? Ganz klar: Überschätzen Sie sich nicht und muten Sie sich auf keinen Fall zu viel vor.

Natürlich ist der Druck hoch und die Erwartungen sind noch größer. Dennoch sollte das große Ganze im realisierbaren Bereich bleiben. Ihr Bausachverständiger aus Hannover wird Ihnen dies praxisnah demonstrieren.

Wie kann mir ein Bausachverständiger helfen?

Ein Bausachverständiger aus Hannover hilft nicht nur, er ist praktisch das sogenannte Herzstück beim Hausbau. Denn der Bausachverständige aus Hannover kennt die Hürden und weiß, wie man reagieren muss. Schließlich ist das routinierte Handeln selbstverständlich und das Finden von Lösungen gehört einfach dazu. Diese Einstellung in Kombination mit sehr viel Tatendrang ist der Schlüssel zum Erfolg.

Ein Bausachverständiger aus Hannover als Lösung

Ihr Bausachverständiger kennt sich mit seinem Handwerk aus. Da, wo Sie scheinbar ratlos sind, setzt der Profi an. Sie werden diese tatkräftige Unterstützung mehr als zu schätzen wissen. Daher ist eine Auftragserteilung mehr als nur zu empfehlen. Ihre genauen Wünsche oder Vorstellungen können Sie natürlich direkt absprechen. Auf diese Weise können eigene Gedanken und Ansprüche gekonnt einfließen. Anschließend dürfen Sie sich auf ein schönes Heim freuen, welches Sie sich vielleicht schon seit langer Zeit gewünscht haben.

Abhörschutz, alles was ich wissen muss

Wenn es um die Digitalisierung allgemein geht und um Innovationen, Hacking und Ideen-Raub, ist das Thema Abhörschutz gefragt. Unsere Ideen sollen bestehen bleiben und nicht in fremde Hände gelangen.

1. Was ist Abhörschutz?

Beim Abhörschutz geht es um technische Vorkehrungen allgemein. Es geht um die Überprüfung von Räumen und Gegenständen sowie das allgemeine Abhören der Gespräche und dieses zu vermeiden. Der Datenverkehr soll verhindert werden. Es gibt einen aktiven und einen passiven Abhörschutz grundsätzlich.

Der Abhörschutz wird auch Lauschabwehr genannt. Geschulte Experten können hier die Objekte und Räumlichkeiten untersuchen nach dem Vorhandensein von Abhöreinrichtungen. So werden Abhörmaßnahmen oder auch der Diebstahl von digitalen Daten verhindert.

Das Abhören ist heutzutage ein Teil der Realität in unserem Alltag und daher ist Abhörschutz wichtig. Viele Fälle kommen in Deutschland selten an die Öffentlichkeit, doch es ist Realität. Die Abhörgeräte sind heutzutage sehr klein. Es gehören Spy-Kameras dazu. Jeder kann Abhörtechnik heutzutage frei und günstig bestellen – auch im Internet – und daher ist der Abhörschutz immer wichtiger.

2. Abhörschutz für wen sinnvoll?

Wichtig ist der Schutz für Privatpersonen ebenso wie für Unternehmen. Unternehmen, die anspruchsvolle technische Produkte herstellen, sind besonders gefährdet. Auch Firmen, die neue, innovative Produkte herstellen, werden oftmals abgehört. Wenn Produkte auf dem Weltmarkt gut vermarktet werden, beispielsweise Produkte, die man in der Automobilbranche benötigt, ist Abhören an der Tagesordnung.

Dort wo Hightech eingesetzt und produziert wird, ist das Unternehmen gefährdet, viel ausgespäht zu werden. Auch wer an der Börse gehandelt wird und mögliche Übernahme-Kandidat ist, kann abgehört werden. Große Unternehmen und Unternehmen des Mittelstandes sind ebenso gefährdet. Der Fokus der Spionage richtet sich oftmals auf sie und sie können auch zum Opfer werden bei allen Abhör-Aktionen. Hier ist die Lauschabwehr besonders sinnvoll.

Bei Privatpersonen ist ein Abhören ebenfalls möglich. Dazu gehören speziell Menschen, die vermögend sind. Auch Personen in hohen leitenden Positionen und Geschäftsführer großer Firmen sind hier zu nennen. Personen, die als erpressbar gelten, können hier ebenfalls Opfer von Lauschangriffen werden. Auch im Partnerschaftsbereich werden bei Trennungen oftmals Menschen abgehört. Bei Haushaltsangehörigen oder ehemaligen Hausangehörigen, die im Streit mit den ehemaligen Chefs sind, droht das Abhören. Prominente klagen oft über ein Abhören. Politiker sind ebenfalls gefährdet, dass sie privat oder beruflich abgehört werden. Würdenträger aller Art können und werden abgehört in unserer Gesellschaft.

3. Schützen mit Abhörschutz vor Cyberangriffen

Mit einem perfekten Schutz kann man sich auch vor Cyberangriffen schützen. Es ist wichtig, den Computer mit einer Antivirus-Software zu schützen, aber es ist genauso wichtig, den Raum, in dem der Computer steht, zu schützen vor Lauschangriffen. Viele Menschen schützen zwar den PC mit der Antivirus-Software, doch nicht das Zimmer, in dem der PC steht. Abhörmaßnahmen werden hier oft unternommen. Das gesprochene Wort kann ebenfalls interessante Informationen bieten.

Wer die Experten nutzt, kann sich auch vor Cyberangriffen und Abhören schützen und sicher werden. Präventive Maßnahmen werden ebenso wichtig, wie akute. Cyberangriffe müssen ernst genommen werden. Wir haben eine immer mehr vernetzte Welt und immer mehr Digitalisierung. Das hat seinen Preis: Die Cyberangriffe steigen und sind eine immer größere Bedrohung. Hier werden die Daten bedroht und das alltägliche Leben. Die Maßnahmen dagegen, samt dem Abwehr von Lauschangriffen, sind wichtig als umfassende Maßnahmen zur Sicherheit und um das sicherheitsorientierte Denken zu stärken.

Immobilienmakler aus der Region wählen: Vor- und Nachteile

Auf der Suche nach einem Käufer für die eigene Immobilie oder aber bei der Suche nach einer Immobilie, die man selbst erwerben möchte, kann ein Immobilienmakler das Leben sehr viel einfacher machen. Auf eigene Faust den Immobilienmarkt zu sichten, ist für die meisten Unternehmer und Privatpersonen einfach nicht möglich.

Doch es soll meist nicht nur irgendein Immobilienmakler sein. Denn es gibt Spezialisierungen, die dafür sorgen können, dass ein Maklerbüro genau zu den eigenen Ansprüchen passt. Dazu gehört die regionale Expertise. Doch wie wichtig ist die Kenntnis um die regionalen Besonderheiten und kann es auch Nachteile geben, wenn man den Immobilienmakler gleich nebenan sucht?

Immobilienmakler beauftragen

Erst einmal muss festgehalten werden, dass sich ein Immobilienmakler für die überwiegende Mehrheit der Käufer und Verkäufer lohnt. Viele schrecken vor den Kosten zurück, bedenken aber dabei nicht, wie viel mehr es sie kostet, keinen Experten an der Seite zu haben.

Denn beim Verkauf einer Immobilie kann ein guter Immobilienmakler einen höheren Verkaufspreis erzielen – zum Beispiel durch das Herrichten der Immobilie oder das professionelle Exposé. Beim Kauf ist es wiederum so, dass Immobilienmakler mehr Grundstücke und Gebäude finden und diese auch besser einschätzen können. Mit anderen Worten: Schäden oder andere preis mindernde Umstände fallen ihnen sofort auf.

Diese Aufgaben kann ein Immobilienmakler unter anderem übernehmen:

  • Immobilienbewertung vornehmen
  • Markt einschätzen
  • Preisverhandlungen führen
  • Besichtigungen durchführen
  • Anzeigen schalten

Außerdem sollte beim Wort Kosten nicht nur an Geld gedacht werden. Denn auch Zeit ist ein wertvolles Gut. Wer sich alle rechtlichen und marktspezifischen Informationen selbst aneignen möchte, wird dafür Wochen und Monate brauchen.

Immobilienmakler aus der Region bringen viele Vorteile

Wer nicht nur einen Immobilienmakler beauftragen will, sondern auf der Suche nach einem ist, der sich wirklich auskennt, der sollte die regionale Expertise als besonders wichtig einstufen. Denn den Markt in einer Stadt, einer Region oder einem Bundesland zu kennen, kann viel wert sein.

Das beginnt schon damit, dass es verschiedene gesetzliche Vorgaben für Immobilien geben kann – was in München gilt, kann in Kiel völlig irrelevant sein. Aber damit nicht genug, denn auch Angebot und Nachfrage einzuschätzen, ist eine Aufgabe, die ohne Kenntnisse vom Immobilienmarkt vor Ort einfach kaum zu bewältigen ist.

Natürlich können gute und erfahrene Makler auch über Hunderte Kilometer hinweg gute Arbeit leisten. Doch wie bereits erwähnt wurde, sind es vor allem die Kosten, die Menschen davon abhalten, sich einen Immobilienmakler an die Seite zu holen – wenn man das Geld schon investiert, dann doch bitte in einen Experten, der sich wirklich auskennt.

Ein gutes Beispiel für einen regionalen Experten ist beispielsweise City Immobilienmakler aus Magdeburg:

Anschrift

CT Immobilienmakler Magdeburg® – Makler für Immobilien | Verkauf & Bewertung

Breiter Weg 174

39104 Magdeburg – Altstadt
Sachsen-Anhalt | Deutschland

Kontaktdaten

Telefon: 0800 5115117

Internet: https://city-immobilienmakler.de/sachsen-anhalt/niederlassung-magdeburg/

E-Mail: [email protected]

Manchmal lohnt sich der Makler in der Nähe nicht

Wer um die Vorteile eines Experten aus der Region weiß, wird vielleicht mit allen Mitteln unbedingt ein Maklerbüro aus der direkten Umgebung wählen wollen. Allerdings gibt es auch Gründe, die dagegensprechen. Zum einen ist das der Fall, wenn es keine weiteren Fragen rund um eine Immobilie gibt. Geht es nur noch darum, eine Unterschrift unter einen Vertrag zu setzen, dann ist die Spezialisierung für die Region eher zweitrangig.

Der zweite große Grund dafür, die Regionalexpertise auf der Prioritätenliste etwas nach unten zu schieben, ist das mangelnde Angebot. Gibt es in der Nähe nur wenige Immobilienmakler und keiner scheint die Qualität zu haben, nach der man sucht, dann sollte man nicht auf Zwang einen wählen, nur um jemanden aus der Region zu beauftragen. In einem größeren Umkreis zu suchen, lohnt sich in diesem Fall.